Wir sind
Wir sind
seit einigen Jahren gut befreundet und in vielen Kreisen aktiv dabei.
Kreiskultur ist ein Weg, der uns überzeugt, weil jede Stimme gehört wird und jeder Mensch Raum bekommt, sich authentisch zu zeigen. So können wir als Menschengemeinschaft nährend und verbunden miteinander leben.
Unsere Kreiserfahrungen haben uns dazu bewegt, Kreiskultur noch mehr ins Leben zu bringen – für uns selbst und mit allen Menschen, die das auch wollen. Deshalb gibt es diese Website und unsere Angebote, in denen wir unterschiedliche Formen von Kreiskultur leben.
Kreiskultur im täglichen Leben
Der «Kreis fürs Leben» – ehemals Liebes- & Heil-Kreis – ist eine Gruppe von Menschen, die sich regelmässig treffen und sich auch im Alltagsleben unterstützen. Wir drei sind Teil und Mitinitianten vom «Kreis fürs Leben».
Wir leben Kreiskultur in Singkreisen, Gemeinschaft und Liebesbeziehungen.
Und wir drei leben auch in unserer Zusammenarbeit Kreiskultur – ist ja klar.
Kreiskultur ist für uns eine Lebenshaltung
Das zyklische Weltbild und Menschen, die sich im Kreis treffen ist für uns eine ganzheitliche, lebendige Sichtweise und eine Umgangsform mit Leben und Sterben. Wir sind überzeugt, dass es sinnvoll und nachhaltig ist, Herausforderungen mit Kreiskultur zu begegnen.
Kreiskultur ist für mich zentral, um mich mit Menschen wohlfühlen zu können.
– Beat

Über uns
Wir alle bringen unsere eigene Geschichte, unsere Talente und Sichtweisen ein. Was uns eint ist das Anliegen, Räume der Wahrhaftigkeit zu gestalten, in denen Menschen sich gesehen, sicher und tief verbunden fühlen können.
Andreas
Andreas Föhr
Mensch, Freund, Gärtner, Sozialpädagoge, Lebens-Coach, Visionssuche-Leiter, Kreis fürs Leben-Teamer und unermüdlicher Kreiskultur-Mitgestalter seit 1965 oder schon viel länger.
Seit vielen Jahren – eigentlich schon immer – ist mir ein gutes Miteinander von uns Menschen ein grosses Anliegen. Ja, es ist das zentrale Anliegen in meinem Leben.

Begegnung und Verbundenheit mit allem und allen auf der Erde zu verbessern ist irgendwie mein Lebensinhalt. Sei es mit den geliebten Menschen in meinem Leben, in der Menschen-Gemeinschaft in der ich lebe und arbeite, in meinem eigenen Körper, Geist und Seele oder mit der Natur.
Mir geht es immer dann gut, wenn ein «Miteinander» entsteht, bei dem alle Beteiligten sich wahrhaftig zeigen und bereit sind, das Gegenüber wahrzunehmen. Dann kann ein «echtes Miteinander» entstehen, bei dem alle Stimmen, egal ob laut oder leise, innen oder aussen, scheu oder dominant, einen fairen Platz bekommen. Dann finden wir gemeinsam Lösungen für alle, ja ich bin sicher für ALLE Probleme, die uns begegnen. Menschliche Lösungen, die uns glücklich machen, weil sie nicht von einseitiger Macht bestimmt werden.
Innere Kreiskultur ist mir auch wichtig. Sie bedeutet für mich, dass ich auch alle “inneren” Anteile von mir, mein Herz, mein Denken, meinen Körper, usw. einbeziehe.
Kreiskultur ermöglicht eine echte «Miteinander-Dimension», an die wir schon gar nicht mehr geglaubt haben, weil wir in einer Gesellschaft leben, die aus meiner Sicht viele Handlungsweisen etabliert hat, die nicht wirklich den Menschen und der Natur dienen.
Diese Erfahrung machen wir immer und immer wieder.
Deshalb ist es ja völlig klar, dass wir für Kreiskultur einstehen – überall wo wir sind – was denn sonst.
Doro

Doro Vonarburg
Ich bin Doro – ich sitz mit euch im Kreis:
Als Tochter, Mutter, Partnerin, Natur- und Gartenbegeisterte, in Gemeinschaft lebend, engagiert in der alternativen Pädagogik, glücklich beim Kochen und Essen, erfüllt beim Singen und Klingen, verbunden mit dem Visionssuche-Ritual, zufrieden mit dem Innen und Aussen.
Seit ich zum ersten Mal in einem Kreis sass, bin ich fasziniert von dessen Kraft. Ich konnte erleben, wie rasch und tief die Verbundenheit und der Austausch innerhalb einer mir unbekannten Gruppe sein kann. Unabhängig von Hintergrund und Herkunft der einzelnen Menschen entstand innert Kürze eine grosse Vertrautheit und ein Aufgehoben-Sein. Ich fühlte mich getragen, gehört, zugehörig, verbunden.
Seit diesem ersten Kreis bin ich in unzähligen weiteren gesessen, hab zugehört und gesprochen, mitgefühlt, -gelacht und -geweint, Schwierigkeiten gesehen, Lösungen gefunden, Verbindungen vertieft, Verständnis erfahren.
Kurzum: die Kreiskultur bereichert mein Leben und ich möchte sie nicht missen.
Weil ich die Kreiskultur noch besser verstehen und bewusster mitgestalten und Weitertragen möchte, mache ich die Ausbildung als «Council Facilitator» am Eschwege-Institut. Es beeindruckt mich, wie viele verschiedene Methoden und Varianten es gibt, immer der Situation entsprechend und angepasst an die Bedürfnisse der Teilnehmenden. Es ist ein grosses Feld von ungeahnten Möglichkeiten, die ich längst noch nicht alle erkundet habe.
Darum werde ich immer wieder in dieser urmenschlichsten Art des Austauschs sitzen und mich mit mir selbst, mit der Gruppe und dem ganzen Rundum verbunden fühlen.
AHEY!
Beat
Beat Kessler
Musiker, Tantra Masseur, Elektroingenieur, Erforscher-menschlicher-Natur; Ausbildungen und Erfahrungen: Naturcoaching am uma Institut, Naturpädagogik bei Woniya, Liebes-&Heil-Kreise, Tantra bei Leben&Lieben, diverse Council- bzw. Redestab-Kreise.

Was stimmt auf dieser Welt nicht? Was braucht unsere Welt? Was ist mein Beitrag und meine Aufgabe darin? Wie kommen wir aus der Ohnmacht und Schuldzuweisung zu einem wirklich echten herzerfüllten und naturverbundenen Leben?
Als wahrheitssuchender Mensch durfte ich Stück für Stück Antworten auf meine tiefen Fragen erhalten. Und ich bejahe den Buchtitel von Charles Eisenstein: «Die schönere Welt die unser Herz kennt ist möglich». Nicht im Sinne von Kitsch, sondern im Sinne der Weisheit über das «alte Wissen» tief in unseren Herzen. Wir brauchen uns nur zu erinnern.
Um diese Vision Stück für Stück zum Erblühen zu bringen, teile ich meine Medizin und möchte Menschen berühren: Herzen berühren mit Musik und Singen, Körper berühren mit Massage, Menschlichkeit berühren mit der Kreiskultur… damit wir wieder zu authentischen Gefühlen finden… damit wir wieder zuhören lernen – unserem Herzen zuhören und der Erde zuhören.
Die Verbindung zu Natur, zu Mutter Erde, zu Vater Himmel ist dazu eine zentrale Basis. Das erwartungslose Sein in der Natur, das Einfinden mit Menschen im Kreis, die Langsamkeit und die Stille, das authentische Mitteilen und das empathische Lauschen, führen tiefer und tiefer zu Wahrhaftigkeit. Dieser Suche folge ich. Für ein Ja zum Leben, für ein Ja zu einem gesunden Mensch-Sein.
Unsere Stimmen zu Kreiskultur
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Andreas Föhr spricht in diesem Video über das urmenschliche Bedürfnis nach echter Verbindung und Kreiskultur.
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